Berichte

Borkener Zeitung lenkt ein und lädt die Fraktionsvorsitzenden zu einem Gespräch ein.

Mit dem Echo auf die Berichterstattung in der Öffentlichkeit hatte die BZ wohl nicht gerechnet.
Vielen Dank!

UWG Haushaltsrede 2017

In der vergangenen Ratssitzung vom Dienstag, 07. Februar 2017 wurde der aktuelle Haushalt beschlossen.

Wie aus der Presse bereits zu entnehmen war mit 4 Gegenstimmen der UWG Heiden. Warum, das können sich die interessierten Bürger und Bürgerinnen unter nachfolgendem Link nochmal genauer vor Augen führen.

 

Hier geht´s zur Haushaltsrede der UWG Heiden

Gemeinsame Stellungnahme der CDU- und UWG-Ratsfraktionen zum BZ-Bericht „Vereine hoffen auf freiwerdende Klassenräume“ (vom 21. Januar 2017)

„Miteinander reden“ – so lautete der Slogan des Bürgermeisters im Wahlkampf. Geredet hat er in der vergangenen Woche mit der Borkener Zeitung. Im Bericht „Vereine hoffen auf frei-werdende Klassenräume“ vermittelt der Bürgermeister nach Meinung der CDU- und UWG-Ratsmitglieder den Eindruck, als seien die Weichen für die Nachnutzung der Ludgerus-Hauptschule bereits endgültig gestellt.

Nicht geredet hat der Bürgermeister in dieser Angelegenheit mit den Rats-, Ausschuss- und Arbeitskreismitgliedern. Seit dem 5. August 2016 – an diesem Tag war die Nachnutzung letztmalig Thema im Bau-, Planungs- und Umweltausschuss (BPuA) – liegt weder dem Arbeitskreis Hauptschulnutzung, noch dem BPuA oder dem Rat der Gemeinde Heiden konkretes Zahlenmaterial über die Kosten der Nachnutzung vor.

Sowohl die CDU- als auch die UWG-Fraktion können nicht nachvollziehen, wie ohne eine solche Berechnungsgrundlage und ohne Beteiligung der zuständigen Gremien Vorstellungen in der Borkener Zeitung geäußert und Versprechungen gegenüber Vereinen zur Nutzung von Räumlichkeiten in der Hauptschule gemacht werden können.

Es gehört nach Vorstellung unserer Ratsfraktionen zum Tagesgeschäft seriöser Haushaltspolitik, das Wünschenswerte mit dem Machbaren abzugleichen. Das ist die Aufgabe der zuständigen politischen Gremien. Sie sind der Ort, an dem miteinander gesprochen und um die besten Lösungen für die Nachnutzung der Hauptschule gerungen werden muss. Dabei sind die Investitionskosten nur die eine Seite der finanziellen Medaille. Für die langfristige Planung benötigt die Politik auch die Sicht auf die jährlichen Betriebskosten. Erst dann kann man seriös miteinander reden.

 

 

Rat beugt sich dem Schüler-Wunsch…

Fraktionen diskutieren über Situation der Ludgerus-Hauptschule / Pflegschafts-Abfrage im September

„Wichtig ist mir, dass ich einen vernünftigen Schulabschluss machen kann“, sagte Tim Albrecht. Der künftige Neuntklässler der Ludgerushauptschule gehört zu dem letzten Jahrgang an der Heidener Hauptschule. „Wenn wir bis zum Schluss hier in Heiden bleiben können, ist das gut. Ich könnte aber auch mit einem Wechsel leben“, stimmte Albrecht mit seinem Mitschüler Nicolas Giese überein. Mit weiteren Schülern, Eltern und Klassenlehrerin Heike Wilde verfolgten die beiden Schüler am Dienstagabend die Diskussion über die Situation an der auslaufend gestellten Ludgerusschule im Heidener Rat. Vom Willen der Schüler und Eltern macht dieser laut einstimmigem Beschluss sein weiteres Vorgehen in Sachen „Hauptschule“ abhängig.

 

Nach dem Vortrag von Rektor Bernd Kentrup im Velener Schulausschuss (die BZ berichtete) war das Thema auf Antrag von CDU und UWG auf die Tagesordnung der letzten Ratssitzung vor den Sommerferien gesetzt worden. Ursprünglich sei geplant gewesen, die Frage, was mit den letzten beiden zehnten Klassen im übernächsten Schuljahr geschieht, nach den Ferien zu thematisieren, führte Bürgermeister Hans-Jürgen Benson aus.Auf entsprechende Vereinbarungen zwischen Schule und Verwaltung verwies auch Dr. Patrick Voßkamp (CDU) als Vorsitzender des Schul- und Kulturausschusses. Er verwahrte sich dagegen, dass die Politik sich auf dem Versprechen der Bezirksregierung Münster ausgeruht habe. „Wir tun alles, dass die Schule hier bis zum letzten Tag besteht“, versicherte Voßkamp und verwies auf eine „bisher vertrauensvolle Zusammenarbeit“. Man werde „alle Möglichkeiten ausschöpfen“. Allerdings mahnte Voßkamp, „alles in Ruhe zu machen und mit- statt übereinander zu reden“.

Die Bezirksregierung Münster hatte im Mai 2013 bei der Zusammenlegung der Ramsdorfer Paulusschule mit der Heidener Ludgerusschule versprochen, dass alles „Sachliche und Fachliche getan wird, die Versorgung auch für den letzten Jahrgang aufrechtzuerhalten“, erinnerte Benson und verwies auf die Kooperation mit der Sekundarschule Velen.
Rektor Kentrup wiederholte jedoch seine Zweifel daran, dass die Umsetzung praktikabel sei. Bei zwei Klassen mit etwa 40 Schülern müssten Klassen- und Fachlehrer pendeln, unter Umständen sogar abgeordnet werden. Insbesondere Letzteres wirke sich aus seiner Erfahrung auf die Motivation der Kollegen aus. Aus pädagogischer Sicht hält er es für sinnvoller, die beiden letzten zehnten Klassen unter dem Dach der Realschule beziehungsweise Sekundarschule Velen zu beschulen. Dort wären auch im Vertretungsfall Lehrer vorhanden, um den Unterricht zu sichern.
Eltern auf den Zuhörerplätzen halten von dieser Idee nichts. „Unsere Kinder haben bereits einen Wechsel mitgemacht. Sie fühlen sich hier wohl. An der Realschule sind die Hauptschüler außen vor“, schildert Heike Süß, Mutter eines betroffenen Schülers, ihre Sorgen. Ihr Wunsch: „Es soll alles so bleiben wie es ist.“
In den Pflegschaftsversammlungen im September sollen auch die übrigen Eltern und Schüler dazu gehört werden. Dieses Votum werde die Richtung des Handelns vorgeben, waren sich die Ratsmitglieder einig. Wichtig dabei sei, so Johannes Groppe (SPD), „dass die Schule nicht abgewickelt wird, sondern die Schüler alle Chancen haben, einen guten Abschluss zu machen.“ Dies nannte auch Friedhelm Ashoff für die UWG als oberstes Ziel. Er bat darum, künftig regelmäßig über die Entwicklung an der Schule informiert zu werden.Quelle: Marita Rinke / Borkener Zeitung vom 8.7.2016


Antrag zur Situation an der Ludgerusschule…

In der kommenden Ratssitzung wird die UWG Heiden einen Antrag zur „Situation und Perspektive der Ludgerusschule“ einbringen. Vorab wird u.a. über dieses Thema und weitere Punkte, am kommenden Montag, 20.06.2016 um 19.30 Uhr, im Landhotel Beckmann auf der Fraktionssitzung informiert.
Darüber hinaus findet Ihr hier auch schon den Link zum Antrag: Situation an der Ludgerusschule


Bürgermeister Benson bei der UWG

UWG beantragt Bürgerbeteiligung zur Planung Pfützenhausen

 

Am 7. Dezember besuchte Heidens neuer Bürgermeister Hans Jürgen Benson auf Einladung die UWG. Zwei Stunden informierte er die zahlreichen Anwesenden über seine ersten Wochen im Rathaus und beantwortete Fragen der Unabhängigen.

Bestimmendes Thema zuletzt, aktuell und sicher auch noch in der Zukunft ist das Thema Flüchtlinge. Es bleibt das Ziel der Verwaltung, so H. J. Benson, die Ankommenden dezentral unterzubringen und möglichst schnell zu integrieren. Er sagte jedoch, dass die Verwaltung bei der ständig wachsenden Zahl an Flüchtlingen ohne die Hilfe Ehrenamtlicher nicht auskomme.

Deshalb freue er sich, dass sich nach der Veranstaltung in der WMH zahlreiche Bürgerinnen und Bürger bereiterklärt haben, sich für Flüchtlinge zu engagieren.

Zahlreiche Ehrenamtliche sind bereits aktiv, lobte er. Der Deutschunterricht wird von den Neubürgern schon gut angenommen. Genauso gut funktioniert die Betreuung durch sogenannte „Lotsen“.

Der Bürgermeister hofft, dass Land und Bund ihre bisherigen finanziellen Zusagen zur Übernahme der Kosten einhalten.

 

Auf Anfrage teilte der Bürgermeister mit, dass alle wichtigen Themen der Gemeinde wie z. B. Gewerbegebiete, Wohngebiete, Folgenutzung der Ludgerusschule, HeidenSpassBad oder Sanierung des Ortskerns einschliesslich der Ansiedlung eines Vollsortimenters trotz des Flüchtlingsthemas weiter mit Priorität bearbeitet werden. In Sachen Gewerbegebiete setze er verstärkt auf Gespräche. In Bezug auf ortsnahe Gewerbegebiete habe er das Wort Gericht zum „Unwort“ erklärt.

 

Einige Anregungen der Unabhängigen nahm Hans Jürgen Benson mit.

Da ist zum Beispiel der Vorschlag, die Organisation im Rathaus angesichts der aktuell angewachsenen Arbeitsmenge zu überprüfen und ganz bewusst Prioritäten zu setzen.

Da ist zum Beispiel der Vorschlag, das Ehrenamt stärker zu würdigen. Die Unabhängigen sind der Auffassung, dass wir hier in Heiden mehr tun können.

Oder da ist zum Beispiel der Vorschlag, die Bürgerinnen und Bürger in Zukunft stärker als bisher zu beteiligen, wenn es um wichtige Projekte im Ort geht. In diesem Zusammenhang überreichte der Fraktionsvorsitzende Ludger dem Bürgermeister einen Antrag der UWG für die Ratssitzung am 15. Dezember. In diesem Antrag fordern die Unabhängigen eine Bürgerversammlung wegen der Ortskernsanierung incl. der Ansiedlung eines Vollsortimenters. Der Antrag wird unter Punkt 7 der Tagesordnung der Ratssitzung vom 15. Dezember behandelt.

Der Antrag kann auch auf der Homepage der UWG eingesehen werden. Sie finden ihn unter dem Stichwort „Anträge und Reden“ unter dem Punkt Aktuelles.

Auch den Vorschlag, den Naturlehrpfad rund um Heiden mit Sportgeräten auszustatten, notierte Hans Jürgen Benson sich genauso wie den Vorschlag, Eintrittskarten für Veranstaltungen nicht nur im Bürgerbüro, sondern auch durch Andere wie z. B. Gastronomen oder Geschäftsleute verkaufen zu lassen.

 

Mit dem gegenseitigen Versprechen zur konstruktiven Zusammenarbeit im Interesse der Gemeinde Heiden endete die Veranstaltung.

Fraktionssitzung der UWG Heiden mit Bürgermeister H.J. Benson

Am 7. Dezember findet ab 19:30 Uhr die nächste Fraktionssitzung der UWG Heiden im Landhotel Beckmann statt.

Zu Gast ist der neue Bürgermeister Hans-Jürgen Benson, der mittlerweile einige Wochen im Amt ist. Die UWG-ler möchten einerseits von dem ersten Mann der Verwaltung wissen, wo er kurz- und mittelfristig die Schwerpunkte für die Entwicklung der Gemeinde Heiden setzen will. Andererseits möchten die Unabhängigen vom Bürgermeister Antworten auf ihre Fragen haben. Diese werden sich im Wesentlichen auf die Punkte aus dem Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2014 beziehen.

Wie berichtet wird, ist die Fraktionssitzung öffentlich. Jede/r interessierte Bürger(in) ist eingeladen.

UWG verabschiedet sich von Bürgermeister Heiner Buß

Am Montagabend, dem 5. Oktober, hatte die UWG Heiden Heiner Buß eingeladen, um sich von ihm als Bürgermeister zu verabschieden. Zahlreiche Unabhängige nutzten die Gelegenheit, ihrem scheidenden Bürgermeister Tschüs zu sagen.

Vorsitzender Michael Theisen hob in seiner Ansprache nochmals hervor, dass Heiner Buß bei der Bürgermeisterwahl 1999 von der UWG vorgeschlagen worden war. Es folgten 16 Jahre konstruktiver und vertrauensvoller Zusammenarbeit. Dafür dankte Theisen Buß Im Namen der UWG und wünschte ihm und seiner Familie persönlich alles erdenklich Gute .

Auch wenn die UWG sich vor der letzten Wahl am 13. September erneut für Heiner Buß als Bürgermeister ausgesprochen hatte, akzeptiert sie die Entscheidung der Wähler und bekundet, auch mit dem designierten Bürgermeister Hans Jürgen Benson im Interesse von Heiden zusammenzuarbeiten.

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Neue Hauptamtsleiterin Dagmar Jeske bei der UWG

Auf Einladung der UWG nahm die neue Hauptamtsleiterin der Gemeinde Heiden , Dagmar Jeske, am 13. Juli 2015 erstmals an einer Sitzung der Fraktion im Landhotel Beckmann teil. Neben den 14 aktiven UWG-lern nutzten auch 2 Bürger die Gelegenheit, die neue Amtsleiterin kennenzulernen.

Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Michael Theisen stellte Frau Jeske sich zunächst persönlich vor und nannte die Gründe für Ihren Wechsel nach Heiden. Die ersten Wochen ihrer neuen Führungstätigkeit in Heiden habe sie dazu genutzt, sich mit ihren Aufgabenschwerpunkten vertraut zu machen. Diese sind: Tourismus, Westmünsterlandhalle, HeidenSpaßBad, Schulen, Bürgerbüro, Internetauftritt und Personal.

Eine der ersten Maßnahmen sei die Optimierung des Facebook-Auftrittes gewesen. Auch werden derzeit ältere Vorlagen und Beschlüsse ins Ratsinformationssystem eingepflegt.

Sie werde sich u. a. mit der Frage der Förderung des Tourismus beschäftigen. Die Anregungen, z. B. Gastronomen, Zweiradhändler u. a., auch Bürger einzubinden, um gemeinsam Ideen zu entwickeln, wolle sie gerne aufnehmen.

In der gemeinsamen Ideenfindung und dem Aufbau und der Nutzung von Netzwerken sehe sie eine hilfreiche Unterstützung für ihre Arbeit.

Die Westmünsterlandhalle sei eine hervorragende Stätte sowohl für die Sportvereine als auch für Veranstaltungen aller Art. Eine noch stärkere Auslastung und eine Optimierung der Vermarktung sind Fragen, mit denen sie sich beschäftigen wolle.

Seitens der UWG wurde die Meinung vertreten, dass die Sanierung / Renovierung des HeidenSpassBades mit einer Überprüfung der Konzeption mit dem Ziel der Steigerung der Attraktivität einhergehen sollte. Dies ggfs. in Verbindung mit der Westmünsterlandhalle, der Gastronomie und anderen. Frau Jeske zeigte sich für diese Idee aufgeschlossen.DSC_0039

Fördermöglichkeiten bei Maßnahmen für den Tourismus, die Westmünsterlandhalle oder das HeidenSpassBad habe sie immer im Auge, so Frau Jeske auf Anfrage.

Derzeit sei sie auch mit der Nutzung der Ludgerusschule nach geplanter Schließung beschäftigt. Auch hier kam aus Reihen der UWG der Vorschlag, stärker als bisher geschehen, Bürger in die Ideenfindung einzubeziehen.

 

 

Das Bürgerbüro sei für sie die wichtigste Schnittstelle zu den Bürgern. Hier werde der Dienstleistungscharakter der Gemeinde besonders deutlich. Die Bürgerinnen und Bürger sollten sich nicht scheuen, bei Fragen und Problemen in die Verwaltung zu kommen.

Zum Schluss informierte Frau Jeske darüber, dass sie in ihrem Zuständigkeitsbereich sehr engagierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter habe. Auch bat sie die Fraktionsmitglieder im Rat und in den Ausschüssen um konstruktive Zusammenarbeit. Sie selbst sei dazu bereit und willens, sachliche Kritik aufzunehmen und an Verbesserungen zu arbeiten.DSC_0035

Nach ca. 1 1/ 2 Stunden bedankte sich der Vorsitzende Michael Theisen bei Dagmar Jeske, zeigte sich erfreut über den positiven Gedankenaustausch und wünschte auch seitens der UWG-Fraktion eine gute Zusammenarbeit.

 

 

 

Ein schöner Tag – die UWG Sommertour…

Es passte alles. Pünktlich zum Start unserer Sommertour verzogen sich am Samstag Vormittag die letzten Wolken über Heiden. Bei strahlendem Sonnenschein machte sich eine stattliche Gruppe auf den Weg zur Firmenbesichtigung bei Hallenbau BrüninghDSC_0028off.

 

 

 

Doch zuvor machten die UWGler noch einen kurzen Zwischenstopp an der Ecke Kilianstrasse / Rekener Strasse. DSC_0030

Dort erläuterten Ludger und Michael kurz, was es mit der geplanten Bebauung der anliegenden Grünfläche auf sich hat. Danach konnten sich alle Mitglieder ein genaueres Bild über die Planungen machen, die demnächst dort verwirklicht werden sollen. DSC_0033

 

 

Anschließend ging es im gemütlichen Tempo weiter zu Hallenbau Brüninghoff. Und bereits auf dem Gehweg vor der Verwaltung empfingen uns die beiden Gastgeber Josef und Mirko Brüninghoff. DSC_0037Der Senior Chef selbst ließ es sich also nicht nehmen, uns alles wichtige und interessante rund um seinen Betrieb zu erklären.

 

 

Nach kurzer Einleitung ging es direkt in die Betonteile Fertigungshalle. Aufgrund der gleichbleibenden klimatischen Bedingungen in der Halle (sie wird kontinuierlich geheizt) kamen einige direkt ins schwitzen. Doch es gab auch den ein oder anderen erstaunten Kommentar beim Anblick der Größe der massiven Betonelemente, die im Werk auf Mass gegossen, geformt und teilweise montiert werden.DSC_0041

 

 

 

Beim weiteren Rundgang durch die Metallwerkstatt und dem Holzwerk gab es ebenfalls viele interessante Detail´s die uns Josef Brüninghoff überzeugend und immer mit einem Schmunzeln im Gesicht offenbarte. Nach einem kleinen Imbiss gab es dann das obligatorische Gruppenbild auf dem man gut erkennen kann, das alle Ihren Spass hatten.DSC_0055

Beendet wurde die Führung dann beim Rundgang durch die Metallveredelung, dem Blech – und Formteilzuschnitt, dem Fensterbau und letztlich dem imposanten Heizkessel mit 1200 kW Leistung. Dieser wird komplett mit Holzhackschnitzel befeuert und liefert Wärme für das gesamte Firmenareal und dessen Gebäude. DSC_0060DSC_0059

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein interessanter Nachmittag ging mit den besten Wünschen und Grüßen an die Fa. Brüninghoff zu Ende und so machten sich alle auf den Weg zur AWO.

 

Friedhelm und Nati ( Festausschuß Wiederwahl) , hatten dort alles vorbereitet und nach dem Genuss der köstlichen Speisen des reichhaltigen Buffet´s DSC_0069fand der Abend bei vielerlei Kaltgetränken einen schönen Ausklang.DSC_0076

 

 

 

 

 

 

Wir hoffen es hat allen gefallen und freuen uns schon auf die nächste Tour…